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Autor: Betreff: Immer diese Baustellen im Sommer
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red_folder.gif erstellt am: 27/6/2010 um 18:00 New
Genau zur Hauptreisezeit eröffnet die hiesige Eisenbahndirektion noch eine neue Baustelle. Es soll im Streckengleis eine zusätzliche Bogenweiche eingebaut werden. So etwas gibt es nicht im Handel, da ist nur Eigenbau angesagt.



Das ist die ganze Ursache für den Bau: Das Bahnsteiggleis ist so schmal und ein weiteres Gleis zum Rangieren könnte man gut gebrauchen. Die Bahnsteigkante stammt aus echten Schwellen, auf denen schon Züge gefahren sind (auf der alten abgerissenen Heidenauer Anlage).
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red_folder.gif erstellt am: 27/6/2010 um 18:12 New
Da sich die neue Weiche aus einem Übergangsbogen heraus entwickelt muß der Herzstückwinkel vor Ort bestimmt werden. Dann kann die Weiche drumherum aufgebaut werden. Das sieht nach mindestens zwei Wochen Betriebssperrung aus.



So sieht das Herzstück aus. Die häßlichen Ränder verschwinden später unter der Schotterung, die verdeckt allen Pfusch.


[Editiert am 27/6/2010 um 18:13 von Opa Siggi]
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red_folder.gif erstellt am: 27/6/2010 um 20:56 New
Na das ist doch mal was :thumbup: ,
welchen radius bekommt denn die Bogenweiche?
Schafft eine 01 Altbau die auch :D ?

Beste grüße aus dem Keller,
Pat
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red_folder.gif erstellt am: 28/6/2010 um 09:00 New
Hallo Opa Siggi,

das sieht sehr interessant aus, halt uns bitte auf dem Laufenden!

Kannst du uns ein paar Einzelheiten zur Herstellung des Herzstückes geben? Ich fürchte, das steht mir auch noch ins Haus (siehe meinen Beitrag zu Old Pullman-Weichen http://www.schnellenkamp-modellbau.de/modules.php?name=eBoard &file=viewthread&tid=3079#pid18637).

Danke und Gruß aus Münster,
Thomas


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red_folder.gif erstellt am: 29/6/2010 um 16:25 New
Als erstes entsteht die Herzstückspitze. Im Schraubstock gefeilt, bis es einigermaßen passt und dann so zusammengelötet.



Das wird dann auf ein Stück 0,5mm MS-Blech gelötet.


[Editiert am 29/6/2010 um 16:38 von Opa Siggi]
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red_folder.gif erstellt am: 29/6/2010 um 16:37 New
Dann werden die Flügelschienen einzeln aufgelötet. Auf das Maß der Herzstückrille achten, das ist wichtig. Zum Überprüfen eignet sich ein passender Spiralbohrer, die gibt es 1/10 Millimeter steigend.



Ich löte mit dem E-Kolben. Der Gasbrenner macht hier wohl mehr Schaden.


[Editiert am 29/6/2010 um 16:47 von Opa Siggi]
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Nafets
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red_folder.gif erstellt am: 29/6/2010 um 19:24 New
Hallo Opa Siggi,

prima, was Du hier zeigst! Du hältst wirklich das Forum hoch, bitte weiter so!

Anbei eine Zeichnung der Bogenweiche, die Du gerade baust - als Verdeutlichung, wie diese Weichen aussieht:



Gruß,
Nafets


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Ich ziehe mich hier etwas zurück. Grund? Soll ich den wirklich nennen? Nee, besser nicht.... Ach so: Die hier mal eingestellte Mail-Adresse existiert nicht mehr. PN werde ich auch nicht mehr lesen.
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red_folder.gif erstellt am: 30/6/2010 um 10:04 New
Hallo Opa Siggi,

ich muss Nafets (mal wieder) Recht geben: wirklich klasse, was Du so an Modellbau zeigst! Danke dafür, die Fotos sind wirklich sehr aufschlussreich, eine große Hilfe!

Gruß aus Münster,
Thomas


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red_folder.gif erstellt am: 1/7/2010 um 16:39 New
Hallo Nafets.
Schön, daß Du eine richtige Bogenweiche zeigst. Ist schon eine beachtliche Länge. Je enger die beiden Radien zusammenliegen, desto länger (und schwieriger zu Bauen) wird die Weiche. Meine ist das aber nicht, denn meine beginnt noch im geraden Strang und formt sich dann in den Bogen. So wird sie doch etwas kürzer.



Das ist nun die "Plasteschwellenweiche", vorerst provisorisch zusammengesteckt. Nur aus Schwellenband aufgebaut. Am Herzstück muß das Schwellenband etwas ausgefräst werden, wegen dem 0,5mm Blech darunter. Wer sich entschließt, die Schienen beiderseits des Herzstückes noch einige Zentimeter länger zu machen, der kann gleich mit unzerschnittenem Schwellenband weiterbauen. Damit das Gebilde auch Halt bekommt ist das Trassenbrett darunter unbedingt erforderlich. Einige Holzschrauben fixieren die Weiche darauf. Erst der Kleber der Schotterung verklebt alle Schwellen mit dem Trassenbrett.


[Editiert am 5/8/2010 um 16:43 von Opa Siggi]
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red_folder.gif erstellt am: 1/7/2010 um 16:59 New
Nun kommen die vielen Feinheiten. Das hier sind die Weichenzungen



Wie man sieht, kleine Nägel, etwa 1,2x25, in der Drehbank am Kopf verfeinert und in den Schienensteg gelötet. Dazu gibt es keine Stellschwelle sondern zwei Stelldrähte. Das ist 1mm Blumenbindedraht aus dem Baumarkt, im Schraubstock gereckt. Außerhalb des Gleises ist zwischen zwei verlängerten Schwellen ein kleines Isolierplättchen. Da enden die Stelldrähte, der Antrieb und ev. die Herzstückumschaltung.


[Editiert am 1/7/2010 um 17:20 von Opa Siggi]
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red_folder.gif erstellt am: 3/7/2010 um 18:05 New


Das ist nun die Zungenpartie. Damit die Zungen nicht an den abgeschnittenen Kleineisen verhaken sind Gleitplatten notwendig. Ebenso Gleitplatten unter den Zungen, sonst heben sie sich ev. vom Gleis ab. Die Weichenlaterne sitzt bei dieser Weiche außerhalb des Tunnels auf der linken Seite, deshalb der Winkelbehel.


[Editiert am 3/7/2010 um 18:17 von Opa Siggi]
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red_folder.gif erstellt am: 3/7/2010 um 18:27 New


Das fertige Herzstück mit Radlenkern. Bei den langen Zungen einer Bogenweiche hab ich hier Federzungen verwendet. Sie machen nicht so viel Arbeit wie Gelenke. Zwischen den Pfeilen (ist mir erstmals mittels Paint gelungen) sind die Schienenfüße flach gefeilt. Damit geht das Stellen nicht so schwer. Die große Bahn macht das auch so. Ein Magnetspulenantrieb ist hier allerdings überfordert. Ich stelle sowieso mit Hand.
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red_folder.gif erstellt am: 5/7/2010 um 16:13 New


Das ist nun die fertige Weiche, eingeschottert und mit einem kleinen Bahnübergang. Rechts hinter dem Gleis ist die Bahnwärterbude gedacht. Der Weichenantrieb , ein Handantrieb mittels Gewichtshebel, sitzt links vorn vor dem Tunnelportal. Der sichtbare Antrieb (Wenz) mit beleuchteter Laterne ist natürlich nur Atrappe, funktioniert aber. Der Handstellhebel ist den Stellkräften nicht gewachsen, aber er ist wunderschön.
In diesem Zustand wird das Trassenbrett wieder in die Anlage eingefügt. Das neu abzweigende Gleis wird vorerst nicht bis in den Bahnhof weitergebaut. Denn dort sind weitere Weichenarbeiten nötig. So ein abseits liegendes Gleis gibt es bei jeder Eisenbahn. Da sammeln sich dann die Fahrzeuge, die sich ihr Brot verdient haben und auf den Schneidbrenner warten. Beim Modellbahner sind das wiederum eher angefangene Bausätze, unvollendete Absichten oder Erlkönige...


[Editiert am 5/7/2010 um 16:19 von Opa Siggi]
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red_folder.gif erstellt am: 7/7/2010 um 16:07 New


Das ist nun die offizielle Einweihungsfahrt. Extra zu diesem Anlaß wurden auch die "Kaffeemühlen" aus der Vitrine geholt. Links das ins Auge gefasste Tunnelportal. Darüber schon der Boden eines Hängeschrankes. Mehr Platz ist nicht. Das ganze "Diorama" wird auch nur einen Meter lang.
Aus besonderem Grund wurde auch die T12 eingesetzt. Die brauchte ich nicht extra bauen, die war schon da. Das ist nun blankes Messing nach 15 Jahren. Da sollte doch bald Farbe drüber. Noch fehlt der elektrische Anschluß der Weichenlaterne und einige andere Kleinigkeiten.
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red_folder.gif erstellt am: 8/7/2010 um 08:17 New
Hallo Opa Siggi,

Du hast das prima hingekriegt: wenn schon eine Sommerbaustelle, die den Betrieb lahm legt, dann kurz und knackig! Respekt für die tolle handwerkliche Leistung, die gute Beschreibung und Bebilderung und vor allem für die sehr kurze Ausführungszeit :thumbup:
In den 10 Tagen Bauzeit hätte ich grad mal einen Plan gemacht und das Werkzeug gesucht ;) Naja gut, das ist jetzt ein bisschen übertrieben: soo schnell bin ich auch wieder nicht!

Gruß aus Münster,
Thomas


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red_folder.gif erstellt am: 30/7/2010 um 16:08 New
Wieder etwas geschafft:



Die Tage werden schon wieder kürzer. Deshalb wird es Zeit, Bahnübergang und Weichenlaterne zu Beleuchten. Die Laterne ist ein original Wenz-Bausatz. Allerdings wurde die häßlich weiß-blau leuchtende LED gegen eine warm-weiße ausgetauscht. Der Bau dieser Weichenlaterne ist durch die Kleinheit aller Teile eine widerliche Fummelei. Ich kann mir nicht vorstellen, daß dies allen Modellbahnern gelingt.


[Editiert am 30/7/2010 um 16:16 von Opa Siggi]
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red_folder.gif erstellt am: 5/8/2010 um 16:38 New
Der Gleisbau geht wieder etwas weiter:



Das wird der neue Bahnsteig. Die "Altschwellen" zur Bahnsteigeinfassung wurden natürlich wieder verwendet. Damit man richtig sieht, daß das alte ausgebaute Schwellen sind habe ich mit einem Brennstempel (ein Stück Messing am Lötkolben) die Unterlagsplatten nachgebildet. Auf dem Foto sind einige Schwellen verkehrt herum eingebaut, das ist inzwischen behoben. Was ich dabei noch so gelernt habe: Das Streichen der Schienenprofile geht vor dem Schottern viel einfacher und eleganter.

Damit das Bild nicht so schmal erscheint ist noch ein "Hintergrund" mit zu sehen.
Nur wen es interessiert: Das ist ein 80 Jahre altes Foto mit dem Großglockner und dem Pasterzengletscher. Vom Gletscher ist heut an dieser Stelle nichts mehr zu sehen. Statt dessen geht eine Seilbahn 50 Meter hinunter auf den Grund.


[Editiert am 5/8/2010 um 16:48 von Opa Siggi]
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WernerX
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red_folder.gif erstellt am: 5/8/2010 um 17:30 New
Hallo Opa Siggi,

habe mir erlaubt zur besseren Erkennbarkeit das Foto etwas aufzuhellen und auf die Schwellen zu
konzentrieren. Wenn es nicht gefällt lösche ich es wieder.



Gruss aus Hamburg

Werner
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red_folder.gif erstellt am: 6/8/2010 um 16:07 New
Hallo Werner
Danke, daß Du das gemacht hast. So sieht es viel besser aus. Ich bin nicht so ein Künstler auf dem PC.
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red_folder.gif erstellt am: 12/8/2010 um 16:34 New


Nun wird das neue Gleis in den Bahnhof eingebunden. Wo ursprünglich ein Rechtsweiche saß kommt nun eine Linke hin. Die Rechte kommt anschließend dahinter wieder hinein und der Gleisstummel wird zum Güterschuppen führen.
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red_folder.gif erstellt am: 23/8/2010 um 16:58 New


Inzwischen ist auch der Bahnsteig fertig geworden. Noch sieht Alles ganz Neu aus. Nun müßte etwas gealtert werden, auch Unkraut (Gras) sollte noch wachsen. Die Bahnsteiglampen sind eigene Fertigung. Es gab nichts geeignetes im Handel. Ich hatte schon erwogen, die schönen Spur 1-Laternen herzurichten, doch die sehen mir für so einen einfachen Zweck zu protzig aus. Schotter fehlt auch noch. Viel wichtiger ist aber, daß wieder gefahren werden kann!


[Editiert am 23/8/2010 um 17:01 von Opa Siggi]
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red_folder.gif erstellt am: 23/8/2010 um 18:54 New
Hallo Opa Siggi

Deine Bauberichte und Bilder sind toll. Vor deinen Lokbauten, alle Achtung, soweit werde ich wahrscheinlich nicht kommen.
Dein Weichenselbstbau habe ich mir intensiev angesehen, wichtig ist, das man es macht, nur so kann man lernen und sich weiterentwickeln. Das schreibe ich nicht ohne Grund, es gibt da nämlich noch was zu verbessern. - Die Schwellenlage -.
Man sieht das die Schwellen gestückelt und auch nicht gerade sind, hier sollte man versuchen durchgehende Schwellen einzusetzen. Bei unseren 0m Weichen auf der Klubanlage habe ich mir Kleineisen von Wenz besorgt und als Schwellen Leiterplattenmaterial und Echtholzschwellen (selber gesägt) verwendet. Die Leiterplattenschwellen sind nur an den Stellen, wo die Spur festgelegt wird, dazwischen sind die Holzschwellen.
Übrigens versuch mal die Zungen als Federschienenzungen auszubilden, die Stellkraft ist nicht so sehr groß, man muß die Federschienenzunge im Bereich des Regelprofils am Schienenfuß auf Schienenkopfbreite abfeilen, über ca. zwei Schwellenabstände, ist bei Wenz in den Zeichnungen zu sehen, auch die genaue Lage.
Bei den üblichen, auch bei Lenz, verwendeten Gelenkzungen habe ich immer so meine Bedenken, eine Gelenkzunge wird im Gelenk auch anders ausgebildet. Ich denke mal, hier gehe ich als Weichenfetischist doch etwas zu weit.
Bitte nicht gleich über mich herfallen, es sollte für alle mal ein kleiner Hinweis sein, wie man mit kleinen Mitteln etwas verbessern kann.
ps. Meine erste Selbstbauweiche wurde auch erst mal verrissen, jetzt funktioniert sogar der Klammerspitzenverschluß (in H0) und irgendwann auch in 0

Ansonsten einen schönen Abend
Thomas vom Mek Jena49


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csm
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red_folder.gif erstellt am: 23/8/2010 um 20:45 New
Hallo Opa Siggi und übrige Mitleser ...
ja sieht wieder toll aus...
habe aber ein kleines bedenken ,wenn ich das Foto betrachte und mir die Bahnsteigplattformfläche ansehe ,scheint es fast mit den Schwellen das gleiche mass zu sein und da es in Kurve liegt könnte ich mir denken das schon kurze Lima D-zugwagen Probleme bekommen .
Wenn ich es schnell betrachte NEM102,103 und 301 sollte es in Kurve von Schienenmitte 39mm sein.....
ist nur als Tipp gesehen ,falls mal lange Wagen deinen Bahnhof besuchen.
mfG
Jürgen (S)
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red_folder.gif erstellt am: 23/8/2010 um 22:24 New
Hallo Opa Siggi!

Mein uneingeschränktes:
SUPER!

Meint mit Gruß aus Münster,
Thomas


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red_folder.gif erstellt am: 25/8/2010 um 16:25 New
Hab schnell mal nachgemessen. Abstand in der Kurve zum Bahnsteig 38 bis 39 mm. Große Wagen werden hier sicherlich nicht verkehren, hab nur die von Pola-Maxi und von der Windergbahn. Was den liederlichen Weichenbau betrifft: das wird dann alles mit Schotter kaschiert.
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