Member  Beiträge: 232 Registriert: 28/3/2009 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 27/6/2010 um 18:00  |
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Genau zur Hauptreisezeit eröffnet die hiesige Eisenbahndirektion noch eine
neue Baustelle. Es soll im Streckengleis eine zusätzliche Bogenweiche
eingebaut werden. So etwas gibt es nicht im Handel, da ist nur Eigenbau
angesagt.
Das ist die ganze Ursache für den Bau: Das Bahnsteiggleis ist so schmal und
ein weiteres Gleis zum Rangieren könnte man gut gebrauchen. Die
Bahnsteigkante stammt aus echten Schwellen, auf denen schon Züge gefahren
sind (auf der alten abgerissenen Heidenauer Anlage).
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Member  Beiträge: 232 Registriert: 28/3/2009 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 27/6/2010 um 18:12  |
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Da sich die neue Weiche aus einem Übergangsbogen heraus entwickelt muß der
Herzstückwinkel vor Ort bestimmt werden. Dann kann die Weiche drumherum
aufgebaut werden. Das sieht nach mindestens zwei Wochen Betriebssperrung
aus.
So sieht das Herzstück aus. Die häßlichen Ränder verschwinden später unter
der Schotterung, die verdeckt allen Pfusch.
[Editiert am 27/6/2010 um 18:13 von Opa Siggi]
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Antwort 1 |
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Member  Beiträge: 174 Registriert: 6/12/2009 Status: Offline
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erstellt am: 27/6/2010 um 20:56  |
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Na das ist doch mal was  ,
welchen radius bekommt denn die Bogenweiche?
Schafft eine 01 Altbau die auch 
?
Beste grüße aus dem Keller,
Pat
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Antwort 2 |
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Senior Member  Beiträge: 346 Registriert: 16/7/2008 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 28/6/2010 um 09:00  |
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Member  Beiträge: 232 Registriert: 28/3/2009 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 29/6/2010 um 16:25  |
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Als erstes entsteht die Herzstückspitze. Im Schraubstock gefeilt, bis es
einigermaßen passt und dann so zusammengelötet.
Das wird dann auf ein Stück 0,5mm MS-Blech gelötet.
[Editiert am 29/6/2010 um 16:38 von Opa Siggi]
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Antwort 4 |
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Member  Beiträge: 232 Registriert: 28/3/2009 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 29/6/2010 um 16:37  |
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Dann werden die Flügelschienen einzeln aufgelötet. Auf das Maß der
Herzstückrille achten, das ist wichtig. Zum Überprüfen eignet sich ein
passender Spiralbohrer, die gibt es 1/10 Millimeter steigend.
Ich löte mit dem E-Kolben. Der Gasbrenner macht hier wohl mehr Schaden. ![]()
[Editiert am 29/6/2010 um 16:47 von Opa Siggi]
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Antwort 5 |
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Posting Freak   Beiträge: 816 Registriert: 1/6/2008 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 29/6/2010 um 19:24  |
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Hallo Opa Siggi,
prima, was Du hier zeigst! Du hältst wirklich das Forum hoch, bitte weiter
so!
Anbei eine Zeichnung der Bogenweiche, die Du gerade baust - als
Verdeutlichung, wie diese Weichen aussieht:
Gruß,
Nafets ____________________ Ich ziehe mich hier etwas zurück. Grund? Soll ich den wirklich nennen? Nee,
besser nicht.... Ach so: Die hier mal eingestellte Mail-Adresse existiert
nicht mehr. PN werde ich auch nicht mehr lesen.
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Senior Member  Beiträge: 346 Registriert: 16/7/2008 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 30/6/2010 um 10:04  |
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Hallo Opa Siggi,
ich muss Nafets (mal wieder) Recht geben: wirklich klasse, was Du so an
Modellbau zeigst! Danke dafür, die Fotos sind wirklich sehr
aufschlussreich, eine große Hilfe!
Gruß aus Münster,
Thomas ____________________ Bischofsheim in den 60-ern
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Member  Beiträge: 232 Registriert: 28/3/2009 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 1/7/2010 um 16:39  |
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Hallo Nafets.
Schön, daß Du eine richtige Bogenweiche zeigst. Ist schon eine beachtliche
Länge. Je enger die beiden Radien zusammenliegen, desto länger (und
schwieriger zu Bauen) wird die Weiche. Meine ist das aber nicht, denn meine
beginnt noch im geraden Strang und formt sich dann in den Bogen. So wird
sie doch etwas kürzer.
Das ist nun die "Plasteschwellenweiche", vorerst provisorisch
zusammengesteckt. Nur aus Schwellenband aufgebaut. Am Herzstück muß das
Schwellenband etwas ausgefräst werden, wegen dem 0,5mm Blech darunter. Wer
sich entschließt, die Schienen beiderseits des Herzstückes noch einige
Zentimeter länger zu machen, der kann gleich mit unzerschnittenem
Schwellenband weiterbauen. Damit das Gebilde auch Halt bekommt ist das
Trassenbrett darunter unbedingt erforderlich. Einige Holzschrauben fixieren
die Weiche darauf. Erst der Kleber der Schotterung verklebt alle Schwellen
mit dem Trassenbrett.
[Editiert am 5/8/2010 um 16:43 von Opa Siggi]
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Antwort 8 |
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Member  Beiträge: 232 Registriert: 28/3/2009 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 1/7/2010 um 16:59  |
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Nun kommen die vielen Feinheiten. Das hier sind die Weichenzungen

Wie man sieht, kleine Nägel, etwa 1,2x25, in der Drehbank am Kopf
verfeinert und in den Schienensteg gelötet. Dazu gibt es keine
Stellschwelle sondern zwei Stelldrähte. Das ist 1mm Blumenbindedraht aus
dem Baumarkt, im Schraubstock gereckt. Außerhalb des Gleises ist zwischen
zwei verlängerten Schwellen ein kleines Isolierplättchen. Da enden die
Stelldrähte, der Antrieb und ev. die Herzstückumschaltung.
[Editiert am 1/7/2010 um 17:20 von Opa Siggi]
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Antwort 9 |
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Member  Beiträge: 232 Registriert: 28/3/2009 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 3/7/2010 um 18:05  |
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Das ist nun die Zungenpartie. Damit die Zungen nicht an den abgeschnittenen
Kleineisen verhaken sind Gleitplatten notwendig. Ebenso Gleitplatten unter
den Zungen, sonst heben sie sich ev. vom Gleis ab. Die Weichenlaterne sitzt
bei dieser Weiche außerhalb des Tunnels auf der linken Seite, deshalb der
Winkelbehel.
[Editiert am 3/7/2010 um 18:17 von Opa Siggi]
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Antwort 10 |
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Member  Beiträge: 232 Registriert: 28/3/2009 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 3/7/2010 um 18:27  |
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Das fertige Herzstück mit Radlenkern. Bei den langen Zungen einer
Bogenweiche hab ich hier Federzungen verwendet. Sie machen nicht so viel
Arbeit wie Gelenke. Zwischen den Pfeilen (ist mir erstmals mittels Paint
gelungen) sind die Schienenfüße flach gefeilt. Damit geht das Stellen nicht
so schwer. Die große Bahn macht das auch so. Ein Magnetspulenantrieb ist
hier allerdings überfordert. Ich stelle sowieso mit Hand.
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Antwort 11 |
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Member  Beiträge: 232 Registriert: 28/3/2009 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 5/7/2010 um 16:13  |
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Das ist nun die fertige Weiche, eingeschottert und mit einem kleinen
Bahnübergang. Rechts hinter dem Gleis ist die Bahnwärterbude gedacht. Der
Weichenantrieb , ein Handantrieb mittels Gewichtshebel, sitzt links vorn
vor dem Tunnelportal. Der sichtbare Antrieb (Wenz) mit beleuchteter Laterne
ist natürlich nur Atrappe, funktioniert aber. Der Handstellhebel ist den
Stellkräften nicht gewachsen, aber er ist wunderschön.
In diesem Zustand wird das Trassenbrett wieder in die Anlage eingefügt. Das
neu abzweigende Gleis wird vorerst nicht bis in den Bahnhof weitergebaut.
Denn dort sind weitere Weichenarbeiten nötig. So ein abseits liegendes
Gleis gibt es bei jeder Eisenbahn. Da sammeln sich dann die Fahrzeuge, die
sich ihr Brot verdient haben und auf den Schneidbrenner warten. Beim
Modellbahner sind das wiederum eher angefangene Bausätze, unvollendete
Absichten oder Erlkönige...
[Editiert am 5/7/2010 um 16:19 von Opa Siggi]
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Antwort 12 |
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Member  Beiträge: 232 Registriert: 28/3/2009 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 7/7/2010 um 16:07  |
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Das ist nun die offizielle Einweihungsfahrt. Extra zu diesem Anlaß wurden
auch die "Kaffeemühlen" aus der Vitrine geholt. Links das ins Auge gefasste
Tunnelportal. Darüber schon der Boden eines Hängeschrankes. Mehr Platz ist
nicht. Das ganze "Diorama" wird auch nur einen Meter lang.
Aus besonderem Grund wurde auch die T12 eingesetzt. Die brauchte ich nicht
extra bauen, die war schon da. Das ist nun blankes Messing nach 15 Jahren.
Da sollte doch bald Farbe drüber. Noch fehlt der elektrische Anschluß der
Weichenlaterne und einige andere Kleinigkeiten.
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Antwort 13 |
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Senior Member  Beiträge: 346 Registriert: 16/7/2008 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 8/7/2010 um 08:17  |
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Hallo Opa Siggi,
Du hast das prima hingekriegt: wenn schon eine Sommerbaustelle, die den
Betrieb lahm legt, dann kurz und knackig! Respekt für die tolle
handwerkliche Leistung, die gute Beschreibung und Bebilderung und vor allem
für die sehr kurze Ausführungszeit
In den 10 Tagen Bauzeit hätte ich grad mal einen Plan gemacht und das
Werkzeug gesucht  Naja gut, das ist jetzt ein bisschen
übertrieben: soo schnell bin ich auch wieder nicht!
Gruß aus Münster,
Thomas ____________________ Bischofsheim in den 60-ern
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Member  Beiträge: 232 Registriert: 28/3/2009 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 30/7/2010 um 16:08  |
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Wieder etwas geschafft:
Die Tage werden schon wieder kürzer. Deshalb wird es Zeit, Bahnübergang und
Weichenlaterne zu Beleuchten. Die Laterne ist ein original Wenz-Bausatz.
Allerdings wurde die häßlich weiß-blau leuchtende LED gegen eine
warm-weiße ausgetauscht. Der Bau dieser Weichenlaterne ist durch die
Kleinheit aller Teile eine widerliche Fummelei. Ich kann mir nicht
vorstellen, daß dies allen Modellbahnern gelingt.
[Editiert am 30/7/2010 um 16:16 von Opa Siggi]
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Antwort 15 |
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Member  Beiträge: 232 Registriert: 28/3/2009 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 5/8/2010 um 16:38  |
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Der Gleisbau geht wieder etwas weiter:
Das wird der neue Bahnsteig. Die "Altschwellen" zur Bahnsteigeinfassung
wurden natürlich wieder verwendet. Damit man richtig sieht, daß das alte
ausgebaute Schwellen sind habe ich mit einem Brennstempel (ein Stück
Messing am Lötkolben) die Unterlagsplatten nachgebildet. Auf dem Foto sind
einige Schwellen verkehrt herum eingebaut, das ist inzwischen behoben. Was
ich dabei noch so gelernt habe: Das Streichen der Schienenprofile geht vor
dem Schottern viel einfacher und eleganter.
Damit das Bild nicht so schmal erscheint ist noch ein "Hintergrund" mit zu
sehen.
Nur wen es interessiert: Das ist ein 80 Jahre altes Foto mit dem
Großglockner und dem Pasterzengletscher. Vom Gletscher ist heut an dieser
Stelle nichts mehr zu sehen. Statt dessen geht eine Seilbahn 50 Meter
hinunter auf den Grund.
[Editiert am 5/8/2010 um 16:48 von Opa Siggi]
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Antwort 16 |
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Member   Beiträge: 189 Registriert: 15/8/2007 Status: OnlineGeschlecht: 
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erstellt am: 5/8/2010 um 17:30  |
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Hallo Opa Siggi,
habe mir erlaubt zur besseren Erkennbarkeit das Foto etwas aufzuhellen und
auf die Schwellen zu
konzentrieren. Wenn es nicht gefällt lösche ich es wieder.
Gruss aus Hamburg
Werner
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Antwort 17 |
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Member  Beiträge: 232 Registriert: 28/3/2009 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 6/8/2010 um 16:07  |
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Hallo Werner
Danke, daß Du das gemacht hast. So sieht es viel besser aus. Ich bin nicht
so ein Künstler auf dem PC.
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Antwort 18 |
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Member  Beiträge: 232 Registriert: 28/3/2009 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 12/8/2010 um 16:34  |
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Nun wird das neue Gleis in den Bahnhof eingebunden. Wo ursprünglich ein
Rechtsweiche saß kommt nun eine Linke hin. Die Rechte kommt anschließend
dahinter wieder hinein und der Gleisstummel wird zum Güterschuppen führen.
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Antwort 19 |
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Member  Beiträge: 232 Registriert: 28/3/2009 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 23/8/2010 um 16:58  |
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Inzwischen ist auch der Bahnsteig fertig geworden. Noch sieht Alles ganz
Neu aus. Nun müßte etwas gealtert werden, auch Unkraut (Gras) sollte noch
wachsen. Die Bahnsteiglampen sind eigene Fertigung. Es gab nichts
geeignetes im Handel. Ich hatte schon erwogen, die schönen Spur 1-Laternen
herzurichten, doch die sehen mir für so einen einfachen Zweck zu protzig
aus. Schotter fehlt auch noch. Viel wichtiger ist aber, daß wieder gefahren
werden kann!
[Editiert am 23/8/2010 um 17:01 von Opa Siggi]
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Antwort 20 |
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Junior Member  Beiträge: 4 Registriert: 21/1/2010 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 23/8/2010 um 18:54  |
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Hallo Opa Siggi
Deine Bauberichte und Bilder sind toll. Vor deinen Lokbauten, alle Achtung,
soweit werde ich wahrscheinlich nicht kommen.
Dein Weichenselbstbau habe ich mir intensiev angesehen, wichtig ist, das
man es macht, nur so kann man lernen und sich weiterentwickeln. Das
schreibe ich nicht ohne Grund, es gibt da nämlich noch was zu verbessern. -
Die Schwellenlage -.
Man sieht das die Schwellen gestückelt und auch nicht gerade sind, hier
sollte man versuchen durchgehende Schwellen einzusetzen. Bei unseren 0m
Weichen auf der Klubanlage habe ich mir Kleineisen von Wenz besorgt und als
Schwellen Leiterplattenmaterial und Echtholzschwellen (selber gesägt)
verwendet. Die Leiterplattenschwellen sind nur an den Stellen, wo die Spur
festgelegt wird, dazwischen sind die Holzschwellen.
Übrigens versuch mal die Zungen als Federschienenzungen auszubilden, die
Stellkraft ist nicht so sehr groß, man muß die Federschienenzunge im
Bereich des Regelprofils am Schienenfuß auf Schienenkopfbreite abfeilen,
über ca. zwei Schwellenabstände, ist bei Wenz in den Zeichnungen zu sehen,
auch die genaue Lage.
Bei den üblichen, auch bei Lenz, verwendeten Gelenkzungen habe ich immer so
meine Bedenken, eine Gelenkzunge wird im Gelenk auch anders ausgebildet.
Ich denke mal, hier gehe ich als Weichenfetischist doch etwas zu weit.
Bitte nicht gleich über mich herfallen, es sollte für alle mal ein kleiner
Hinweis sein, wie man mit kleinen Mitteln etwas verbessern kann.
ps. Meine erste Selbstbauweiche wurde auch erst mal verrissen, jetzt
funktioniert sogar der Klammerspitzenverschluß (in H0) und irgendwann auch
in 0
Ansonsten einen schönen Abend
Thomas vom Mek Jena49
____________________ Tö
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Antwort 21 |
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Senior Member   Beiträge: 483 Registriert: 13/10/2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 23/8/2010 um 20:45  |
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Hallo Opa Siggi und übrige Mitleser ...
ja sieht wieder toll aus...
habe aber ein kleines bedenken ,wenn ich das Foto betrachte und mir die
Bahnsteigplattformfläche ansehe ,scheint es fast mit den Schwellen das
gleiche mass zu sein und da es in Kurve liegt könnte ich mir denken das
schon kurze Lima D-zugwagen Probleme bekommen .
Wenn ich es schnell betrachte NEM102,103 und 301 sollte es in Kurve von
Schienenmitte 39mm sein.....
ist nur als Tipp gesehen ,falls mal lange Wagen deinen Bahnhof besuchen.
mfG
Jürgen (S)
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Senior Member  Beiträge: 346 Registriert: 16/7/2008 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 23/8/2010 um 22:24  |
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Hallo Opa Siggi!
Mein uneingeschränktes:
SUPER!
Meint mit Gruß aus Münster,
Thomas ____________________ Bischofsheim in den 60-ern
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Member  Beiträge: 232 Registriert: 28/3/2009 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 25/8/2010 um 16:25  |
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Hab schnell mal nachgemessen. Abstand in der Kurve zum Bahnsteig 38 bis 39
mm. Große Wagen werden hier sicherlich nicht verkehren, hab nur die von
Pola-Maxi und von der Windergbahn. Was den liederlichen Weichenbau
betrifft: das wird dann alles mit Schotter kaschiert.
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Antwort 24 |
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