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| Forum Index > Anlagenbau > Timesaver - die Fortsetzung |
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Senior Member   Beiträge: 455 Registriert: 15/8/2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 6/7/2010 um 09:19 |
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Moin,
Der Timesaver ist inzwischen eineinhalb
Jahre alt. Obwohl es immer noch ein paar Ecken gibt, die auf eine bessere
Detaillierung warten, möchte ich das Ensemble noch ein bisschen erweitern.
Grund für die Überlegung ist, dass die nutzbare Gleislänge bei Modultreffen
doch etwas zu wünschen übrig lässt. Während beim Rangieren mit drei bis
vier Wagen die Gleislänge als Teil des Rangierrätsels eine Rolle spielt,
verhindern die kurzen Gleise beim Spiel mit längeren Garnituren in einem
Modularrangement, dass Wagen eingestellt oder eingegliedert werden können.
Die Abstellmöglichkeiten sind begrenzt, und die Länge des Umfahrungsgleises
lässt es gerade mal zu, dass eine kurze Lok mit ein bis zwei Wagen umfahren
werden kann – und selbst da heißt es Bauch einziehen. Der gegenwärtige
Stand der Gleise ist in Zeichnung 1 zu sehen.
Aus dem ausgezeichnet funktionierenden Timesaver für den Hausgebrauch soll
also zusätzlich eine nette Betriebsstelle für Modultreffen werden.
Der erste Gedanke in Sachen Erweiterung war, eines der vier Module, aus
denen das Arrangement besteht, zu ersetzen, um Abstellfläche und
Gleislängen zu erweitern. Das übrig gebliebenes Streckenmodul kann dann an
beliebiger Stelle eingesetzt werden, zuhause bleibt es einfach weg. Die
Gleise sind in Zeichnung 2 skizziert: Aus der Seitenrampe unten wird eine
kombinierte Kopf- und Seitenrampe, und das Abstellgleis oben wird um einen
ganzen Meter und damit etwa vier Wagenlängen verlängert. Den Hintergrund
bilden die Ndetail Güterschuppen im Halbrelief und eine Fabrik von Jowi.
Ergebnis: Gleiche Betriebsmöglichkeiten, aber mehr Platz für zusätzliche
Wagen. Schon mal nicht schlecht; so war es von Anfang an geplant, aber…
Dann kam mir eine neue, verrückte Idee, die ich zur Diskussion stellen
möchte. Vorauszuschicken ist, dass es mir in erster Linie um den Spielspass
und die Atmosphäre geht, weniger um eine exakte Nachbildung von
Vorbildabläufen. Trotzdem möchte ich natürlich so nah wie möglich an
Vorbildsituationen herankommen.
Die geplanten zusätzlichen Rangier- und Betriebsgleise sind in Skizze 3
gezeigt.
Das Ladegleis oben wird weiter verlängert und endet in einer
Segmentdrehscheibe Dadurch kann die Lok, sogar zusammen mit einem kurzen
Güterwagen, das Ladegleis umfahren. Erst dachte ich ja, oben, zwischen dem
jetzigen Gütergleis, und dem durchgehenden Streckengleis, noch ein weiteres
Parallelgleis einzuführen, aber das würde doch sehr gedrängt werden.
Stattdessen soll die Segmentdrehscheibe nur einen weiteren kurzen Abgang
bekommen, so dass ein bis zwei Güterwagen zwischendrin geparkt und vor
allen gereinigt werden können. Dazu soll eine Arbeitsbühne mit Geländer
aufgestellt werden. Zack, gibt es eine weitere Betriebssituation.
Die Lok kann über den dritten Abgang wieder zurückfahren; so dass an dem
langen Ladegleis feste herumrangiert werden kann und die Wagen auch ein
bisschen sortiert werden können. Das Gleis dient ja gleichzeitig auch als
Ausziehgleis für das rechts oben liegende Gleis zum Kohlenhandel.
Eine starke Erweiterung der Betriebsmöglichkeiten ergibt sich durch die
Fortführung des unteren Abstellgleises, das eigentlich zur Rampe führen
sollte. Indem aus der kombinierten Seiten- und Kopframpe eine reine
Seitenrampe wird und damit ein vergleichsweise langes Umfahrgleis
geschaffen wird, können (endlich) auch Zugbegegnungen stattfinden. In wie
weit das den Vorschriften entspricht, steht auf einem anderen Blatt, da
freue ich mich über Hinweise. Somit kann ein aus sechs bis sieben Wagen
bestehender Zug umfahren werden, und das erweitert die Möglichkeiten doch
erheblich. Damit die Abstellmöglichkeiten nicht wegfallen, gibt es ein
zusätzliches kurzes Abstell- oder Ladegleis links unten.
Problem bei dieser Umfahrung ist, dass die Rampe plötzlich zu einer Insel
wird, die mittels Gleisübergang erreicht werden muss. Das ist für den
Echt-Eisenbahner sicher keine wünschenswerte Situation, wenn für das
Ladegeschäft dauernd das Gleis überquert werden muss. Im Modell natürlich
nett, gibt es doch Gelegenheit, eine Schranke aufzustellen.
Ich glaube Spielspass gibt es sowohl im Modularrangement als auch im
isolierten Einsatz eine Menge; man kann das linke Modul mit der
Segmentdrehscheibe zugunsten des Ausziehgleis rechts ja auch weglassen und
hat dann innerhalb der zuhause zur Verfügung stehenden 4 Meter trotzdem was
zu rangieren.
Es gibt aber in Sachen Vorbild zwei (oder mehr?) Knackpunkte: Die auf das
Streckengleis gehende Abzweigung zur Segmentdrehscheibe links, und die
besondere Anordnung von Gleisübergang, Rampe, und Umfahrgleis.
Beim letzten Mal gab es in dieser Runde ja ganz hervorragende Ideen, die
den ursprünglichen Plan stark weitergebracht haben. Vielleicht hat ja
jemand zu dieser Erweiterung eine Idee, was man verbessern könnte?
Viele Grüße, Stefan ____________________
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Member  Beiträge: 160 Registriert: 31/1/2008 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 6/7/2010 um 13:44 |
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Hallo Stefan
Sieht erstmal nicht schlecht aus.
Ein Frage: Wie bekommst Du denn von der Segmentdrehscheibe einen einzelnen
Waggon auf das kurze Stumpfgleis? Reicht die Länge der Segmentdrehscheibe
für Lok und Waggon oder brauchst eine Spillanlage oder einen
Rangiertraktor? Sonst alternativ eine Dreiwegeweiche und das dann nötige
Ausziehgleis auf das Streckenmodul verlängern?
Zur Rampe: In der Betriebsrealität eines Modultreffens wirst Du das
Umfahrgleis ständig nutzen wollen und müssen, da bleiben dann wenig
Möglichkeiten, Waggons an die Rampe zu stellen. Eventuell ist es besser,
die Rampe komplett an das Abstellgleis links unten zu verlegen?
Grüße
Jörg
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Senior Member   Beiträge: 455 Registriert: 15/8/2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 6/7/2010 um 17:59 |
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Hallo
Die Segmentdrehscheibe ist lang genug für eine Köf und einen kurzen (Lenz)
Güterwagen, das klappt. Und dann gibt es noch die Idee eines Breuer
Traktors mit Lenz-kompatibler Kupplung, aber das ist eine langwierige
Geschichte.
Dreiwegeweiche und Ausziehgleis brauchen dann viel Platz, und mit den
gezeigten 5 Modulen ist meine Transportkapazität ausgelastet, mehr passt
nicht ins Auto.
Das Abstellgleis unten könnte (noch) eine Rampe bekommen, dann könnte man
beide zum Laden benutzen oder auch die eine nach dem Umbau des Bahnhofes
"aufgeben" und von Grün überwuchern lassen. Auch an einen Bahnsteig habe
ich gedacht, so dass aus der Betriebsstelle ein kleiner Bahnhof mit kurzem
Bahnsteig werden könnte.
Gruss, Stefan ____________________
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Senior Member   Beiträge: 418 Registriert: 25/10/2008 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 6/7/2010 um 19:47 |
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Hallo Stefan,
da wir das Thema "Ausweichanschlussstelle" gerade an anderer Stelle
diskutieren: Um was für eine Art von Betriebsstelle
(Bahnhof/Haltestelle/Anschlussstelle/???) soll es sich in diesem Falle
handeln? Davon müsste doch dann die Gestaltung der Gleisanlagen zumindest
beeinflusst werden ... meine ich ...
Ganz praktisch gefällt mir an diesem Plan noch nicht, dass der
Rangierverkehr so ziemlich zum Erliegen kommt, wenn ein Zug durchfahren
soll.
Was übrigens besonders nachteilig ist, wenn es sich um ein so hervorragend
ausgestaltetes Modul wie Deines handelt ...  ____________________ Schöne Woche,
Eckard
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Antwort 3 |
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Member  Beiträge: 135 Registriert: 5/2/2009 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 6/7/2010 um 19:51 |
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Hallo Stefan!
Dein Timesaver ist fuer Mich Extra Interessant, das hat Ambition "Mit
kleine Kasperlein grosse Spektakel Spielen".Das ist auch mein Wuensch.Nur
Mir sollte Eine Dreiwegweiche und Vier Meter Gleis dazu ausreichend
Sein.Ich will auch Breuer Lokomotor nutzen, nur hatte Ich bei Versuchen
Ein Telexkupplung Einbauen Kleine, no, Keine Erfolg.Das hat Mir Erregt zum
Einbau einen Motorische Entkupplung in Einer "Geisterwagen", mit
Infrarotfernbedienung. Ich Selbst haette Mich die Aufgabe kompliziert, das
moechte Ich Breuer Lok Model II Bauen.Sofort, wenn wird Mein Experiment zu
Veroeffentlichen Tauglich, zeige Ich das Hier.Dir wuensche Ich Viele Erfolg
beim Bau Deine Interessante Anlage und Gruesse Herzlich
Vladimír
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Antwort 4 |
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Senior Member   Beiträge: 455 Registriert: 15/8/2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 6/7/2010 um 20:28 |
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Hallo Eckard
Das Thema Bahnhof/Haltestelle/Anschlussstelle habe ich verfolgt, deswegen
bin ich diesbezüglich für Hinweise dankbar.
Haltestelle fällt ja bei der ersten Weiche schon flach, Anschlusstelle
schliesst durchgehenden Verkehr ohne viele Signale und Zugmeldungen aus,
und für nen Bahnhof isses tatsächlich sehr industrielastig.
Am ehesten vielleicht Anschlusstelle. Wie nennt man denn die Stichstrecken,
die zu Industriebetrieben führen? Sieht man bei weitläufigen Hafenanlagen
oder in Industriegebieten mnit vielen an der Strecke liegenden Betrieben.
Hamburg Altona war früher beispielsweise engmaschig durchzogen von zig
Gleisanschlüssen.
Das mit dem Stopp der Rangierarbeiten bei Streckenverkehr ist in der tat
zwar lästig, aber andererseits auch ein weiteresw Spiel- und
Betriebselement... :-)
Vladimír, die Sache mit der Entkupplung einzelner Wagen im Zugverband ist
eine feine Sache, wenn es einfach bleibt. Ich habe mir stationäre
Entkuppler eingebaut, gut getarnt, die jede Menge Entkupplerei und
Spielspass ermöglichen, ganz ohne Wagenumbauten
Gruss, Stefan ____________________
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Member  Beiträge: 135 Registriert: 5/2/2009 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 6/7/2010 um 21:18 |
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Hallo Stefan!
Danke fuer Antwort! Meine Idee hat aber Drei Gruende:
1)Alle Gleise sind Stumpfgleise
2)Lokomotive schiebt oder schleppt nur ganze Wagengruppen (2-3 Wagen)
3)Jede Gruppe hat seine Gleis (G-Wagen Gleis, Kesselwagen Gleis und
Glaswagen Gleis)
4)Kein Personen Verkehr
5)Wichtigste-Ausschluesslich Schraubenkupplungen
6)Schlechte zugang zum Entkupplungsstellen
Bei Deine Anlage sind das aber Irelevante Gruende, dan kannst Du Skeptisch
sein.
Aber trotzdem Danke fuer Deine Meinung!
Gruesst
Vladimír
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Antwort 6 |
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Member  Beiträge: 160 Registriert: 31/1/2008 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 6/7/2010 um 21:43 |
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Hallo Stefan
Das gerade Durchfahrtsgleis solltest Du unbedingt belassen, damit auch Loks
und Waggons, die Probleme mit Lenz-Weichen haben, immer sicher
durchkommen.
Auf den zweiten Blick fällt mir auf, dass die Verbindung von der linken
Einfahrtsweiche zu der nächsten Weiche S-förmig gezeichnet ist. Wenn Du das
so baust, riskierst Du Überpuffern (Sieht auch nicht sehr schön aus).
Da solltest Du mal in einem größeren Maßstab zeichnen oder 1:1 mit Weichen-
und Gleisschablonen prüfen, wie du Das ohne ungewollte Gegenbögen
hinbekommst.
Jörg
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Senior Member   Beiträge: 418 Registriert: 25/10/2008 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 7/7/2010 um 00:18 |
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Hallo Stefan,
es handelt sich schon überwiegend um Anschlußstellen. Die eine oder andere
könnte man auch als Ausweichanschlußstelle betreiben und parallele
Streckenfahrten zulassen, während dort rangiert wird.
Persönlich würde ich einen Plan bevorzugen, der möglichst viel
Rangierbetrieb bei freiem Streckengleis erlaubt.
____________________ Schöne Woche,
Eckard
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Antwort 8 |
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Member  Beiträge: 62 Registriert: 30/11/2009 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 7/7/2010 um 06:47 |
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Hallo Stefan,
Du erwähntest in Deinen Eingangsworten den N-detail Güterschuppen, gibt es
den schon? Ich habe ihn auf der Homepage nicht gefunden. Baue gerade die
ersten Hafenschuppen für meinen Kanalhafen und bin am Suchen nach
Gebäudeteilen, die ich im Kitbashing-Verfahren in die Hafenszene
integrieren könnte.
Gruß OLi S.
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Antwort 9 |
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Senior Member   Beiträge: 455 Registriert: 15/8/2007 Status: OfflineGeschlecht: 
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erstellt am: 7/7/2010 um 07:17 |
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Hallo Jörg,
Die S-Kurve kommt nur wegen der groben Skizze, der Gleisverlauf spiegelt ja
(abgesehen von der zusätzlichen Weiche) die rechte Seite, das funktioniert
bei dem Platz ohne eine S-Kurve.
Echard, freie Streckendurchfahrt fände ich auch besser, ist halt bei
Modulen ein Platzproblem. Aber dafür kann man spiiiielen, äh Betrieb machen
:-)
Oli, die Sheddach-Güterschuppen als Halbrelief sind lieferbar, werde die
Modelle demnächst knipsen und in den Shop stellen. Auch die große Scheune
mit Viehstall und Toren ist lieferbar. Bilder folgen, sobald Zeit ist.
Gruss, Stefan ____________________
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